Schlagwort: Design

Skullcandy Navigator – Kopfhörertest

Nach dem ersten Teaser folgt hier jetzt der Kopfhörertest vom Skullcandy Navigator! Ich nutze den kompakten On-Ear Kopfhörer schon seit einigen Monaten und in einem weiteren Posting nächste Woche werdet ihr den Navigator (natürlich ein neues Exemplar) gewinnen können!

Verpackung + Inhalt
Der Navigator wird zusammen mit einem Stoffbeutel geliefert, welcher durchaus praktisch ist, wenn ihr den Kopfhörer nicht nutzt und geschützt transportieren möchtet. Ansonsten lässt sich der Navigator auch platzsparend zusammenklappen. Das Klinkenkabel, welches iPhone-Nutzern die volle Kontrolle über die Lautstärke, Play/ Pause und Skippen ermöglicht, wird seperat angesteckt.

Design
Über das Design habe ich schon unterschiedliche Meinungen gehört. Die einen sind sofort interessiert von der Form des Kopfhörers, den anderen gefällt das etwas glänzende schwarz nicht. Geschmackssache, und der Sound steht ja auch im Vordergrund! Der Navigator ist mit den Ohrpolstern aus Protein-Leder, welches in Schaumstoff eingearbeitet wurde, und dem verstellbaren Kopfhörerbügel sehr gut verarbeitet. Mit nichteinmal 130 gramm Gewicht ist er außerdem sehr leicht!
Der Navigator ist angenehm zu tragen, nur nach längerer Tragezeit drückte er mir etwas auf die Ohren. Deshalb nutze ich den Kopfhörer hauptsächlich unterwegs und z.B. bei der Arbeit lieber In-Ear Kopfhörer.

Sound
Der Sound steht natürlich im Mittelpunkt! Mit präzisen Höhen und satten Bässen kann Skullcandy überzeugen. Ich muss aber zugeben, dass ich keinen direkten Vergleich habe, da ich vorher hauptsächlich In-Ear Kopfhörer genutzt habe. Mit dem Sound bin ich aber absolut zufrieden ohne etwas zu vermissen.

Fazit:
Der Skullcandy Navigator kann insgesamt überzeugen! Das Design ist Geschmacksache, aber der Sound lässt kaum Wünsche übrig. Mit ca. 100€ befindet sich der Navigator im preislichen Mittelmaß und ist eher in der Kategorie Lifestyle-Kopfhörer angesiedelt! Wer Ohrmuscheln bevorzugt, sollte den Navigator zunächst erst testen, allen anderen kann man den Kopfhörer empfehlen! Dieser Test ist natürlich in Zusammenarbeit mit Skullcandy entstanden, welche aber keinen Einfluss auf den Inhalt genommen haben!

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Skullcandy Navigator – Supreme Sound

In den nächsten Tagen und Wochen werdet ihr hier einiges zu dem Skullcandy Navigator Kopfhörer lesen können! Es folgt sowohl ein Kopfhörertest als auch ein Gewinnspiel, bei dem ihr den Navigator gewinnen könnt!

Skullcandy, die wachstumsstarke Audio- Marke, präsentiert die neuen NAVIGATOR- Kopfhörer aus dem hauseigenen Produktentwicklungs- Team. Es ist ein perfekt anschmiegsamer, kompakter On- Ear Kopfhörer und ein Geschwisterprodukt des beliebten Over- Ear Kopfhörer AVIATOR. Wie bei seinem großen Vorgänger, ist das Design des NAVIGATORs optisch inspiriert, leichtgewichtig in seiner Konstruktion und bietet somit die perfekte Mischung aus Style und Funktionalität. Mit dem auf den Kunden fein abgestimmten REX40™ Treiber, bietet der NAVIGATOR einen extrem gleichmäßigen Taktklang und passt sich so der kontrollierten Design- Konstruktion an. Das neuste Produkt in der Skullcandy- Familie ist die Antwort auf die Hör- Ansprüche der Kunden: Supreme Sound in einem gemütlichen, leichten Paket mit einem fortschrittlichen Styling.


Buch: “Pharrell: Places and Spaces I’ve Been”

Buchtip! Vor einiger Zeit habe ich mir das Buch “Pharrell: Places and Spaces I’ve Been” aus dem Rizolli Verlag zugelegt! Also mal schauen was der gute Pharell so zu berichten hat:
Das Buch bietet eine Mischung aus interessanten Gesprächen und Fotografie. Gleich zu Beginn schwelgen Pharell und Jay-Z in Erinnerung über die Zeit Mitte der Neunziger und Grunge und Kurt Cobain. Interessant sind auch die Interviews mit dem Komponisten Hans Zimmer, dem ehemaligen Astronaut Buzz Aldrin oder Kanye West. “Places and Spaces I’ve Been” bietet viel Fotografie aus der Anfangszeit von Neptunes/NERD mit sowohl Pressematerial als auch Fotos ihrer Liveshows. Einen großen Teil des Buchs nimmt auch die Zeit der Gründung von Billionaire Boys Club (BBC) und IceCream ein über welche Pharell mit seinen Partner NIGO und Toby Feltwell diskutiert. Die Stores in Tokyo, Hong Kong und New York werden vorgestellt sowie einige Teile der Brandgeschichte. Weitere Interviews und Beiträge gibt es von Zaha Hadid, Shae Haley, Chad Hugo, Masamichi Katayama, Ambra Medda, Takashi Murakami, Loïc Villepontoux, Anna Wintour, Ian Luna und Lauren A. Gould.
“Pharrell: Places and Spaces I’ve Been” findet ihr z.B. bei Amazon.

Redefining cool for a new generation, Pharrell Williams is a creative force, using music, fashion, and design to express his distinctive style. Originating at the crossroads of art, design, popular culture, and street savvy, Pharrell Williams’s output is unique. By playing off different disciplines—namely music, fashion, street art, and design—and using each as an element in the other, Pharrell has redefined the role of the contemporary recording artist, blazing a trail for other musicians and prominent cultural figures.

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STROKE URBAN ART FAIR – 13. – 16. September 2012 – 2×2 Gästelistenplätze gewinnen!

Vom 13. bis 16. September 2012 findet endlich wieder die STROKE URBAN ART FAIR in Berlin statt! Künstler und Galerien aus Mexico, Chile, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich, den USA werden im Postbahnhof am Ostbahnhof wieder aktuelles aus den Bereichen Streetart, Graffiti, Fotografie und Artverwandtem ausstellen! Außerdem wird es wieder ein interessantes Rahmenprogramm geben mit der Citroen DS3 City Tour, STROKE curated und einer „Urban Toys“ Ausstellung. Alle Infos findet ihr auch nochmal auf der offiziellen Homepage.

Die junge internationale Kunstszene trifft sich vom 13. – 16. September in Berlin und zelebriert den Ruf der Hauptstadt als eklektischer Nährboden für junge Kunst und ihren Lifestyle. Hier geht es nicht um Rekordpreise und Sammlereliten, hier geht es um Kunst für das 21. Jahrhundert. Künstler und Galerien aus Mexico, Chile, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich, den USA und vielen anderen Ländern vermitteln ohne jede Attitüde oder akademischen Dünkel die Bedeutung von Urban Art als jüngste postmoderne Kunstentwicklung. Urban Art verbindet historische und zeitgenössische Stile, vermischt Materialien und Techniken unterschiedlicher Kunstgattungen miteinander und verwischt, somit die Grenzen zwischen Design, Pop- und Subkultur auf der einen sowie Hochkultur und zeitgenössischer Kunst auf der anderen Seite.
http://www.stroke-artfair.com/

Ihr habt die Chance 2×2 Plätze auf der Gästeliste zu gewinnen! Kommentiert mit einer gültigen E-Mail Adresse unter diesem Beitrag bis Dienstag (11.09.) euren Lieblingskünstler aus den Bereichen Streetart, Graffiti, Fotografie oder Kunst allgemein. Den Tag, an dem ihr auf die Ausstellung möchtet, könnt ihr euch aussuchen.


Sponsored Video: Beck’s Art Label – M.I.A. & Boys Noize

Wahrscheinlich hat bisher jeder die neuen, temporären Designs der Beck´s Flaschen gesehen. Das erste mal, wo ich sehr verwundert die Flasche mit dem Boys Noize Etikett entgegen nahm, war an einem Sonntag im neuen Chalet Club. Dabei ist auch obiges Foto entstanden (achtet auf den Typen im Hintergrund!).

Neben Boys Noize haben noch die Künstler M.I.A., Bloc Party, Seeed und Anton Corbijn ihr eigenes Beck´s Label. Seht hier die Videos von M.I.A und Boys Noize & Paul Snowden, in welchen über die Idee hinter dem jeweiligen Label erzählt wird. Prost!

Ein Beck’s auf… M.I.A. – die perfekte Synergie von Kunst und Musik.
Irgendwas zwischen Hip-Hop, Dancehall, Grime und Electro – so könnte man den Sound von M.I.A. ganz gut zusammenfassen. Indisch angehaucht wäre noch zu ergänzen. Dabei startete M.I.A. alias Mathangi „Maya“ Arulpragasam ihre Karriere eigentlich als Malerin. Vielleicht hat sie sich deshalb entschieden, ihrer (Gesangs)Kunst nun auch auf einem Beck’s Art Label Ausdruck zu verleihen. Und das spiegelt Ihre Musik und Ihre Herkunft ohne lange Worte wider.

Gut aufgelegt: Dieses Beck’s Art Label ist wie technoider Sound zum Anfassen.
Was kommt heraus wenn ein Berliner DJ und ein neuseeländischer Aktionskünstler zusammen ein Pils trinken gehen? Klar, neue Ideen. Und wenn die beiden dann auch noch Alexander Ridha a.k.a. Boys Noize und Paul Snowden („Wasted German Youth“) heißen, sind „normale“ Ideen sowieso ausgeschlossen. Inzwischen durfte sich das technoide Duo auf einem Beck‘s Art Label austoben. Wenn euch also in nächster Zeit eine Pilsflasche mit einem 80er Jahre Smiley anlächelt: Trinkt sie aus und tanzt dazu.

(Post sponsored by Beck´s)


PIRACY (Portraits aus CDs)

6500 cd used, more than 200 hours, 6 photographic subjects, an installation and a video: these are the numbers of shows conceived by Mirco Pagano Piracy and Moreno De Turco subjects for which the icons of the music world recreated using the original cd their greatest hits.

(via)


JR & Liu Bolin on Elizabeth St in NYC 2012

This behind the scenes video shows you insights into the collaboration between french street artist JR and chinese artist Liu Bolin in the streets of NYC. In case you don´t know them, take a look at Bolins work here and JR´s project “Inside Out”!


some Bright and Bread&Butter pictures 2012

Although both are Tradeshows for fashion and Streetwear, I had a focus on the exhibitions and side events. Take a look at some pictures for example of Toykio, New Era Introducing exhibition and Amateur Magazine:

Click for more:

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