Schlagwort: Instrumental

BeatGeeks WKND SPCL 2014 mit Betty Ford Boys, Peanut Butter Wolf, fLako, Pomo uvm.

Beatgeeks Berlin

Nach erfolgreichen Parties in den letzen beiden Jahren mit Gästen wie Falcons, Stwo, Blu & Exile, El-P, Rustie und Black Milk wird am kommenden Wochenende wieder alles rund um den Beat gefeiert! Mit dem WKND SPCL der Beatgeeks aka Suff Daddy, Hazeem & LeBob findet die Partyreihe aus dem Monarch wieder ihren alljährlichen Höhepunkt mit einem besonderen Line-up!
Über zwei Tage verteilt werden u.a. Peanut Butter Wolf (Stones Throw), Betty Ford Boys aka Dexter, Suff Daddy & Brenk Sinatra, Knowsum (Luk&Fil/ Sichtexot), fLako (Eglo), Pomo (HW&W) uvm im Gretchen in Kreuzberg ihre Sets und Beats präsentieren! Checkt weiter unten das komplette Line-up und die Chance Gästelistenplätze für beide Tage zu gewinnen!

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Gaslamp Killer am 25.07. im Gretchen – Gewinnt 2×2 Gästelistenplätze

Gaslamp Killer Berlin

Diesen Freitag ist einer der ausgefallensten DJs und Produzenten in Berlin im Gretchen zu Gast! The Gaslamp Killer, Resident der Low End Theory-Party und auf Flying Lotus´ Brainfeeder Label gesignt, steht neben seinen komplexen Produktionen natürlich auch für seine energiegeladenen Live-Shows! Eine sehr interessante Mischung aus Wahnsinn und Leidenschaft!! Vielleicht haben ihn einige von euch schon letztes Jahr im Gretchen gesehen, ansonsten checkt das Portrait der Serato Icon Artist Series und das Gewinnspiel für 2×2 Gästelistenplätze!
Unterstützt wird The Gaslamp Killer von Delfonic, Soulmind, Kalle Kuts und Hazeem!

Hier im Blog habt ihr die Chance 2×2 Gästelistenplätze gewinnen!!!
Teilnehmebedingungen:
Folgt der RCBLN Facebook Seite und schreibt eine Mail mit dem Betreff “GLK” an win@rcbln.de ! Wer dazu noch den Post bei Facebook oder Twitter teilt, erhöht die Chancen zu gewinnen!!!
Die Gewinner werden am 25.07. nachmittags benachrichtigt!

THE GASLAMP KILLER: “Instrumental psych dirty beats”
Der ewige Hippie „The Gaslamp Killer“ ist nicht nur für seine ausgefallenen Frisuren, sondern vor allem für seine experimentelle Musik bekannt, denn er klebt atemberaubende Soundcollagen. Der Resident der Maßstäbe setzenden Low End Theory-Partys in Los Angeles kommt aus dem Dunstkreis der Neuen Schule in Sachen Beats um Flying Lotus, Samiyam und Ras G. Während Flying Lotus verworrene Collagen ersinnt, schielt der Gaslamp Killer auf kulturelle Referenzen. Sitar-Samples, Funk-Breaks und scheppernder, beunruhigender Gesang sind mitunter die Zutaten, aus denen er schöpft. Das ergibt dann Hip Hop, Instrumental, Horrorcore, Trip Hop oder irgendwas dazwischen.

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BadBadNotGood – 19.5. in Berlin – Gewinnt 2×2 Gästelistenplätze!

badbadnotgood

Vor kurzem erst habe ich über das erste Video “Can’t Leave The Night” von BADBADNOTGOOD aus ihrem neuen Album hier präsentiert. “III” steht mittlerweile in den Läden und bietet eine Mischung aus Jazz und HipHop der Band aus Toronto. BADBADNOTGOOD sind mir größtenteils durch ihre live eingespielten Cover/Interpretationen ein Begriff. Zuerst durch ihre “Odd Future Sessions” (Part 1 & Part 2), dann durch Cover von ATCQ (“Electric Relaxation”) und TNGHT (siehe unten).

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Am 19.05. spielt die Band live im Grünen Salon und ihr könnt 2×2 Gästelistenplätze gewinnen!!!
Teilnehmebedingungen:
Folgt der RCBLN Facebook Seite und schickt eine Mail an win@rcbln.de (euren Namen nicht vergessen!) mit der Antwort auf folgende Frage:
Aus welchem Land stammen BADBADNOTGOOD?

Die Gewinner werden am 18.05. nachmittags benachrichtigt!

Alles begann mit einem Youtube Video. Matthew A. Tavares, Chester Hansen und Alex Sowinski verwandelten in einer verlassenen Wohnung Odd Future Songs in Jazz Medleys. Schnell wurden sie als das „Odd Trio“ bekannt. Gleichermaßen beeinflusst von Größen der Rap Szene wie Nas, Gang Starr oder A Tribe Called Quest, suchen die drei Freunde aus Toronto ebenso nach Inspiration bei Jazz Musikern wie John Coltrane oder Robert Glasper. Dabei entstand die im Juni 2011 veröffentlichte EP “BBNG”. Im Jahr darauf folgte “BBNG2″, welches auch als Live Album veröffentlicht wurde, sowie die Zusammenarbeit mit unter anderem RZA, Frank Ocean, MF Doom oder Bootsy Collins. Fans auf der ganzen Welt schätzen ihre energetischen Qualitäten auf der Bühne und Auftritte beim Coachella oder beim Glastonbury Festival können dies nur bestätigen.

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April Mixtapes: Ryan Hemsworth, Jamie XX, Bonobo, Tycho, Scuba, DJ Spinna, Obey City, DJ Slow, Kaytranada, Mike Skinner uvm.

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..und schon wieder ist ein Monat zu Ende und das heißt es gibt wieder eine Mixtape Compilation!
Im April haben sich diesmal insgesamt 35 Mixtapes angesammelt mit u.a.: Jamie XX b2b John Talabot, Obey City, Weboogies Nangdo, Ryan Hemsworth, DJ Paypal, Bonobo mit seinem Essential Mix, Mirko Machine, Tycho, Project Mooncircle, Scuba, Sarah Farina, Marc Hype, DJ Spinna, DJ Slow, DJ Oneman, Mike Skinner, Village, Kaytranada und vielen mehr!

Wie immer ist von HipHop über Trap und Bass zu Juke, RnBass & Soul und allem Artverwandten etwas dabei! Wer noch einen Tip hat, kann den gerne in die Comments posten!


Beats Unraveled #9 by BINKBEATS: Windowlicker by Aphex Twin

binkbeats-windowlicker

Nachdem Binkbeats in der Vergangenheit Beats von u.a. Flying Lotus, Madlib und Lapalux live nachgebaut hat, präsentiert er in der mittlerweile neunten Episode die Konstruktion den Klassikers “Window Licker” von Aphex Twin von Grund auf! Wie auch schon bei den Vorgängern ist Binkbeats extrem nah am Original!


März Mixtapes: STWO, Yukibeb, Weboogie, Ta-ku, Falcons, Geode, IAMNOBODI, Phazz

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..und schon wieder ist ein Monat zu Ende und das heißt es gibt wieder eine Mixtape Compilation!
Im März haben sich diesmal 19 Mixtapes angesammelt mit u.a.: MIL☯MILL$ für Run The Trap, STWO, Yukibeb mit einem Soulection only Mix, neue Folgen von Radio Juicy (denen man sowieso folgen sollte!) von u.a. Torky Tork, Radio Show #3 der Berliner Freunde von WEBOOGIE (diesen Donnerstag neue Party mit DJ Earl, Nangdo und TOMCREW DJ set: RSVP), Ta-ku, Phazz, Falcons, Geode (mein Lieblingsmix des Monats), Jakarta Records mit Radio Jakarta 002 und unreleased Beats von IAMNOBODI, RadioLoveLove feat. Ecke Prenz, DJ Mad und noch einige mehr!
Wie immer ist von HipHop über Trap und Bass zu Juke, RnBass & Soul und allem Artverwandten etwas dabei! Wer noch einen Tip hat, kann den gerne in die Comments posten!

Februar Mixtapes, Januar Mixtapes , Dezember Mixtapes


BADBADNOTGOOD – “Can´t Leave The Night”

badbadnotgood

BADBADNOTGOOD sind mir größtenteils durch ihre live eingespielten Cover/Interpretationen ein Begriff. Zuerst durch ihre “Odd Future Sessions” (Part 1 & Part 2), dann durch Cover von ATCQ (“Electric Relaxation”) und TNGHT (“BUGG’N”). Demnächst steht das erste größere Album “III” der Band aus Toronto an und mit “CAN’T LEAVE THE NIGHT”, welches mich musikalisch sehr beeindruckt, gibt´s das erste Video:


KRTS – “Don’t Need Your Love”

krts_theforeigner

Nach seiner LP “The Dread of an Unknown Evil” und mehreren Touren kam KRTS dieses Jahr nach Deutschland, um sich ein neues Leben aufzubauen. Die EP “The Foreigner”, welche heute über Project:Mooncircle veröffentlicht wurde, ist seine musikalische Reflektion als Fremder in Berlin. Tracks wie “Berlin Girls”, “This May Be Home” oder “Sunrise Over Warschauer” spiegeln Erfahrungen, seinen Beobachtungssinn und die Atmosphäre in Berlin wider, mit denen sich wohl auch alteingesessene Berlin identifizieren können. Checkt hier das Video zu “Don’t Need Your Love” und den Sieren Remix von “Sunrise Over Warschauer”!

“The glow of the sun peeked out over mounds of snow, the flakes falling faintly, silver and dark. In this haze I saw Berlin for the first time: gray upon gray, the new world transplanted into the old. There were people of all sorts—specks of color shifting among shades of black—taking bottles from the local späti—sometimes even their own silverware—onto the streets, into the open air. I observed the bustle of Kottbusser Tor and the swarms protesting for equality, fists raised in unison, chanting a language both odd and familiar. Aged locals, youthful hipsters, dirty punks, and hippies all gathered around a street market filled with vendors selling Turkish, German, and African cuisines. The smells were as intoxicating as the strangeness, the allure of those unfamiliar tastes.
I let my guard down. I saw a cop and for once I didn’t recoil at the thought of being picked out for a stop-and-frisk. My breathing slowed; I thought about past loves. Then I picked up my pace to a run.
At the sunrise I pause, still, sometimes, on the bridge near the U-Bahn at Warschauer Strasse. This is not my home. Here, for the first time in my life, I am the foreigner.”


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