Kategorie: Berlin Life

JR – Wrinkles Of The City – Berlin

Während die Ausstellung “Wrinkles Of The City – Berlin” von JR noch bis zum 25.05 in der Galerie Henrik Springmann zu sehen ist, sind vor allem die Pastings innerhalb von Berlin interessant. In den letzten Wochen habe ich immer mal wieder auf die Suche gemacht und hier seht ihr 10 von (wahrscheinlich ca.) 15 Pastings. Alles Fotos sind mit Iphone & Instagram entstanden, also wer möchte kann mir dort unter dem Namen “hazen_rcbln” folgen. Alle restlichen Bilder werdet ihr dann hier oder bei Instagram finden!

Edit 03.11.13: Sehr sehenswerte Doku mit u.a. den Pastings in Berlin:
Arte Doku: JR – Gesichter der Großstadt


WEBOOGIE mit DJ Paypal, Ticklish, Nightjar uvm. – Gewinnt 2×2 Gästelistenplätze!

Fast genau vor einem Jahr startete die WEBOOGIE Crew ihre Parties in Berlin!
Die allererste Party fand damals im Mindpirates statt und war schon sehr gut besucht! Obwohl ich zu dieser Zeit noch keinen aus der WEBOOGIE Crew persönlich kannte, hat mich dennoch das Konzept und die Attitüde von Beginn an überzeugt und so fanden die WEBOOGIE Parties seit Beginn fast regelmässig ihren Weg in diesen Blog! Nicht zuletzt, weil auch für jeden, der nicht auf die Parties geht, die exklusiven Warm-Up Mixe zu empfehlen sind! Seit dem April 2012 und dem Umzug in Chesters in Kreuzberg waren u.a. Obey City, DJ Slow, Piu Piu, Slick Shoota, Alizzz, B-Ju, Fingalick, Nightjar, L33, Justas Fresh, Vaiper und Scratcha DVA zu Gast.

WEBOOGIE 1 YEAR 1 ♥
Der erste Geburtstag wird natürlich gebührend mit einem richtig dickem Line-Up gefeiert! Mit dabei DJ PayPal aus den USA, Ticklish und Hazeem aus Berlin, Nightjar aus Litauen sowie Sarah Farina, Genys und FRONT2BLAQ aus der WEBOOGIE Crew.

Lineup:
DJ PAYPAL (Dirrrty South Internet, USA)
TICKLISH – Live Showcase (Loose Squares, Berlin)
HAZEEM + special guest MC (Live Showcase)
NIGHTJAR (Lithuania)
SARAH FARINA + MC NU’ZIA : Rainbow Bass
GENYS: Purple Boogietrap
FRONT2BLAQ: Soultronics

DJ Paypal ist im Moment schon in Berlin zu Gast und hat mit Ticklish zusammen diesen exklusiven Juke lastigen Warm-Up Mix vor einigen Tagen aufgenommen:

Um 2×2 Gästelistenplätze für Samstag zu gewinnen müsst ihr die RCBLN Facebook Seite liken und entweder hier unter dem Post oder bei Facebook unter dem Post ein Kommentar hinterlassen, welchen DJ ihr gerne mal auf einer WEBOOGIE Party sehen möchtet (oder wer euch bisher am besten gefallen hat)! Das Gewinnspiel läuft bis Samstag (27.04) 16h! RSVP hier!

DJ PayPal ist ein Internetphänomen, der mit seinem RollerJuke / TurboSoul / GhettoDisco einen kleinen Soundcloud Hype hat. Nach dem Machinedrum letzten November seinen Track im Boiler Room gespielt hat, ging es ganz schnell für den jungen Producer…Dass er vor 2 Wochen für LuckyMe x Rinse Fm einen sehr beliebten Mix gemacht hat, ist nur ein Hinweis darauf, was noch Großes für ihn ansteht. Dies ist seine erste Show in Europa!

Ticklish ist auch ein Internet Geheimtipp. Für den Berliner (!!) Juke Producer hat es nur einen Track lang gedauert, um von Chicago’s Chrissy Murderbot gesigned zu werden. Sein von R&B und Soul inspirierter Footwork würde man nicht ohne weiteres Berlin zuordnen. Der Showcase von Ticklish (live!) präsentiert zum allerersten mal exklusiv Tracks von der im Mai erscheinenden EP.

Hazeem ist einer der wenigen deutschen ehemaligen Hip Hop Producer, der den von uns geliebten Future Funk Sound drauf hat. Eine Mischung aus 80’s Westcoast Funk und modernen Beats & Bass Sounds. Er hat sich sehr rasch entwickelt nach seinem ersten Auftritt bei uns letztes Jahr und wird ein paar Sachen von seiner neuen EP auf LA’s Plug Research präsentieren.


APPETITE: THE GASLAMP KILLER – Gewinnt 2×2 Gästelistenplätze!

Diesen Donnerstag (25.04) ist einer der ausgefallensten DJs und Produzenten in Berlin im Gretchen zu Gast! The Gaslamp Killer, Resident der Low End Theory-Party und auf Flying Lotus´ Brainfeeder Label gesignt, steht neben seinen komplexen Produktionen natürlich auch für seine energiegeladenen Live-Shows! Eine sehr interessante Mischung aus Wahnsinn und Leidenschaft!! Schaut auch in das Portrait der Serato Icon Artist Series rein, denn Gaslamp Killer hat nicht nur einen an der Klatsche, sondern ist auch überaus sympathisch!
Unterstützt wird The Gaslamp Killer von den Berlinern Soulmind und Hazeem!

Um 2×2 Gästelistenplätze für Donnerstag zu gewinnen müsst ihr die RCBLN Facebook Seite liken und einen kurzen Kommentar hier unter den Post oder bei Facebook unter den Post in die Kommentare schreiben! Das Gewinnspiel läuft bis Mittwoch (24.04) 20h und ist ab 18 Jahren! RSVP hier!

Der ewige Hippie „The Gaslamp Killer“ ist nicht nur für seine ausgefallenen Frisuren, sondern vor allem für seine experimentelle Musik bekannt, denn er klebt atemberaubende Soundcollagen. Der Resident der Maßstäbe setzenden Low End Theory-Partys in Los Angeles kommt aus dem Dunstkreis der Neuen Schule in Sachen Beats um Flying Lotus, Samiyam und Ras G. Während Flying Lotus verworrene Collagen ersinnt, schielt der Gaslamp Killer auf kulturelle Referenzen. Sitar-Samples, Funk-Breaks und scheppernder, beunruhigender Gesang sind mitunter die Zutaten, aus denen er schöpft. Das ergibt dann Hip Hop, Instrumental, Horrorcore, Trip Hop oder irgendwas dazwischen. SciFi-Jazz oder einfach nur Psychedelic – die Style-Begriffe, die William Benjamin Bensussen aka The Gaslamp Killer anhaften, sind vielfältig. Er selbst schert sich um derlei Überlegungen wenig. „Instrumental psych dirty beats“ nennt er die obskure Mischung aus Alt und Neu, Bekannt und Unbekannt, die er seit 2006 zusammenschraubt. Im Jahre 2009 landete er auf Flying Lotus’ Label Brainfeeder und releaste dort die limitierte 10“ „My Troubled Mind“, die 5-Track- EP „Death Gate“, die MP3-Single „Flange Face / Seven Years Of Bad Luck for Fun“ sowie die Mix-CD „A Decade Of Flying Lotus“. Sein Debüt-Album „Breakthrough“ führt durch den musikalischen Kosmos des Ausnahmekünstlers und ist eine Manifestation des Wahnsinns. Man fühlt sich an das Erstlingswerk von DJ Shadow „Endtroducing“ vor 15 Jahren erinnert. Ähnlich wie Shadow jongliert The Gaslamp Killer mit Samples, vor allem Breakbeats aus den 70er Jahren. Manchmal nimmt er aber auch nur ein altes Afro-Funk-Instrumental und lässt neben zahlreichen Gästen auch den Hip-Hop-Kollegen „Gonjasufi“ seine verzerrten Klagegesänge darüber singen. Über das ganze Album zieht sich ein Klanggewitter aus Noise und Scratches, das von den holprigen Breakbeats zusammengehalten und immer wieder durch zarte Streicher ergänzt wird. Seine DJ-Sets sind unberechenbar, von Soul und Funk über Dubstep zu den rockigsten Beats, die man sich vorstellen kann. Das Biest aus Haaren und purer Energie an den Plattentellern beherrscht auch die Luftgitarre perfekt und sorgt beim Publikum regelmäßig für Euphorieausbrüche.


Seite 23 von 79« Erste...10...2122232425...304050...Letzte »